
… regelmäßig die Hausaufgaben machen
Etwa eine Woche benötigt der Band- und Halteapparat, um die neue Position
der Wirbel zu stabilisieren. Sie unterstützen ihn dabei mit den Hausaufgaben.
… Kraftanstrengungen vermeiden
Ebenfalls für eine Woche sollten Sie ruckartige Bewegungen (z. B. durch Sport oder Gartenarbeit),
schweres einseitiges Tragen und Heben vermeiden.
… vorhandene anderweitige Termine verschieben
Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch Massagen, Muskelaufbautraining oder Strecken
korrigierte Wirbel innerhalb der 1. Woche spontan in ihre Fehlstellung zurückspringen können.
… auf die Schlafposition achten
Die Rückenlage ist für Ihre Wirbelsäule optimal. Ihre Bandscheiben regenerieren sich in dieser Lage am Besten.
Auch die Seitlage ist gut. Hier verhindert ein großes Kissen zwischen den Knien eine Überstreckung der oben
gelegenen Hüftschaufel. Die Bauchlage ist zu meiden.
… regelmäßig an der frischen Luft spazieren gehen
Bandscheiben werden aus dem umliegenden Gewebe ernährt. Bei Entlastung saugen sie frische Nährflüssigkeit auf wie
ein Schwamm und geben sie bei Belastung wieder ab. Spaziergänge helfen dem Stoffwechsel Ihrer Bandscheiben
durch die Bewegung, weil sie diese mit jedem Schritt be- und entlasten.
… ausreichend Wasser trinken
Wasser erleichtert den Abtransport der durch die Behandlung gelösten Ablagerungen.
Mit etwa 2 Litern reinem Wasser am Tag erhält Ihr Gewebe die nötige Flüssigkeit, um Ihre Bandscheiben elastisch
und prall zu halten. Dann können sie Erschütterungen noch lange gut abpuffern, ohne selbst Schaden zu nehmen.
